14. Juni 2008

Beinahe spurlos verschwunden.


Vor noch gar nicht so langer Zeit, so im vorletzten Jahrhundert war die Küste in Småland leichter mit dem Schiff zu erreichen als heute. Das war so um die Zeit, als auch "Svenserum" gebaut wurde.

- Und dann fing die Zeit an ganz sachte „schneller“ zu werden und die technische Entwicklung machte auch vor „Småland“ nicht halt.
Ein Konsortium wurde gebildet, eine Schmalspur wurde gebaut.

- Bis auf das Dynamit, so war es natürlich die Muskelkraft welche diese Schienen auf ihr Bett legten.
Die erste Strecke führte in das Innland, um an der Stammbahn anzuschließen, die vom Süden des Landes sich nach und nach bis oben in den Norden zu den Erzfeldern strecken sollte.

- Was für eine Veränderung für die Menschen in der Nähe der Bahn, sind die Meisten doch bisher nur zu Fuß die mitunter tagesweiten Strecken zum Markt gegangen.
Noch erstaunlicher in meinen Augen, dass es zu dieser recht armen Zeit möglich war, die Bahn zu bauen.
Denn heute, in der „reichen Zeit“ gibt es nicht einmal Geld genug, und diese Bahnstrecke zu unterhalten geschweige denn zu renovieren.

- Sollte es ganz einfach am fehlenden Willen liegen, oder sind da ganz andere Ränkeschmiede am Werk?
Vielleicht die, für welche das Auto die heilige Kuh ist?

- Noch sieht man sie, die Spuren der Vergangenheit!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

grossartiges blog. vielen dank für die netten gedanken und recherchen.

Kap Horn hat gesagt…

Hej Anonym!

Danke!
Es freut mich dass es Dir gefällt...da geht das Schreiben noch mal so leicht von der Hand!